☆☆☆ Manchmal muss man das Chaos nur ein bisschen schütteln und es wird ein Wunder draus… 💫 ☆☆☆
Bleibt im Herzen und in der Ruhe! Alles geschieht, weil es geschehen muss, damit Du offen wirst und befreit von jeglicher Vorstellung des Verstandes die Zukunft zu manifestieren. Das Chaos schafft den Einsturz der Matrix und öffnet den Weg einer neuen Zukunft, den nur Dein Herz noch kennt…
Zwei Zeitlinien sind jetzt sichtbar. Der Weg des Verstandes und der Weg des Herzens für den Du alles loslassen musst, was Du jemals über Dich und die Welt geglaubt hast. Die Wahrheit liegt innen und sie wird Dir den Weg jetzt durch das Chaos weisen! 💖
Das Chaos ist nötig um die Grenzen des Verstandes zu sprengen und schafft Raum für die Neuordnung! Bleibt im Vertrauen! 🙏
☆☆☆ Manchmal muss man das Chaos nur ein bisschen schütteln und es wird ein Wunder draus… 💫 ☆☆☆
Heute ist der Nikolaustag und nicht umsonst ranken sich zahlreiche Mythen und Legenden um diesen Tag. Nikolaus als das gütige Gute, das die Kinder beschenkt, stets begleitet von Knecht Ruprecht als den dunklen Anteil, den Schatten, das Böse und Unliebsame, dass jedoch gezähmt wurde und nun im Dienste des Guten steht, indem es die schattenlastigen Aspekte sichtbar und ausgeleuchtet hat.
2020 ist wirklich ein besonderes Jahr und läd wie kaum eine Zeit zuvor dazu ein, sich das Unbewusste, was verborgen und im Schatten liegt, sichtbar werden zu lassen. Diese Spaltung, die wir gerade im Außen beobachten können, spielt sich in Wahrheit zu allererst in uns selbst ab. Um uns zu entwickeln, müssen wir uns ansehen und eingestehen, dass das was wir in der äußeren Welt bekämpfen, das ist, was wir in uns selbst bekämpfen oder vermeiden wollen…
Der richtige Weg ist seine Bedürfnisse zu spüren und sie zu äußern. Auch die Bedürfnisse der anderen Menschen zu sehen und ihnen zu geben, was sie brauchen, ohne Dich benutzen oder missbrauchen zu lassen. Der Nichtempath mag Dir sagen, dass Du der Egoist bist, wenn Du Dich seinen Bedürfnissen nicht unterordnest. Doch das ist nicht die Wahrheit. Auch bestimmte Bedürfnisse über andere Bedürfnisse zu stellen, ist nicht die Wahrheit… Möchtest Du, dass die Menschen ihre Bedürfnisse fühlen, sie äußern und sich entfalten können oder möchtest Du, dass sie sie für Dich unterdrücken und Deinen Wünschen unterordnen?
Wenn Du Letzteres nicht möchtest, kannst Du sie frei lassen und jeden so leben und entscheiden lassen, wie er das für sich entscheiden möchte. Jedem Menschen steht das zu. Sogar im Hinblick auf Leben und Tod. Gerade in diesen offenbarenden Zeiten! Wenn Du das loslassen und jedem Menschen zugestehen kannst, hast Du angefangen, das Dunkle in Dir zu zähmen und im Dienste des Lichts zu agieren… ✨
Wie Knecht Ruprecht uns heute daran erinnert… ☆☆☆
Egal welchen Ketten Du derzeit ausgeliefert zu sein scheinst, es ist Deine innere Wahl sich von ihnen knechten zu lassen oder sie als Sprung in die Freiheit zu nutzen, indem Du im Tanz und in der Freude bleibst.
Wenn Du ganz still wirst und mal tief im Dich hinein spürst, was in diesem Moment wirklich wirklich da ist, so nimmst Du Verbindung mit Deinem Herzen auf. Dein Herz ist gleichzeitig Stille und Sturm, durch das Portal in die neue Zeit hindurch zu gehen. Es ist jetzt präsent und ewig gegenwärtig. In diesem Moment findest Du alle Antworten… ❤
Vertraue darauf, dass der Herbststurm alles wegfegt, was sich diesen hohen Schwingungen jetzt immer noch zu widersetzen versucht. Es wird fallen und vergehen. Niemals bestand jemals ein Zweifel, dass nach den rauhen Stürmen des Herbstes, die Ruhe einkehrt und das Licht allmählich wieder durch die Dunkelheit hindurch scheinen wird! ✨
Du bist beschützt von Millionen Lichtern im All. Ich habe sie gesehen… 🙏💎
Heute wird im keltischen Jahreskreis #Lammas gefeiert als das Erste von insgesamt drei #Erntedank Festen. Die #Natur hat sich ganz entfaltet und steht in voller Pracht. Die Früchte des Jahres zeigen sich nun und können geerntet werden.
Es liegt exakt gegenüber von Imbolc (Maria Lichtmess am 2. Februar). Und genauso wie sich da während der eisigen Überwinterung in der Ruhe ein erster Schimmer, der sich entfaltenden Kraft des noch bevorstehendem Jahres zeigt, offenbart sich die feurige Lebendigkeit im offenen, extrovertierten Tanz des Lebens zu Lammas. Das Jahr hat sich voll entfaltet. Alle Früchte des manifestierten Jahres sind nun sichtbar. Und genauso, wie wir Imbolc in der düsteren Stille ein erstes Licht auf das #Neue gewahr werden – ahnen wir in all der #Fülle, dass noch unsichtbare #Geheimnisse verborgen liegen, die vielleicht bereits einen Hauch von #Trauer oder #Einkehr erahnen lassen. Das Ungewisse und Unbekannte in uns, dass vielleicht noch Zeit zur Reifung braucht oder erst noch genügend herausgeliebt und seibst umarmt werden muss.
Heute war ein schwerer Tag für mich. Heute an Lammas wäre mein Baby geboren, welches ich zu den Rauhnächtem verlor. Der Vater des Kindes ging kurz darauf. Es ist manchmal verwunderlich, wieviele #Verluste man im Stande ist zu überleben. Wie sehr man manchmal, vielleicht gerade durch den Verlust erfährt, was das eigene Leben ist und was es sinnvoll macht. Heute war nicht die Zeit nach außen zu gehen und für eine bessere Welt zu kämpfen. Heute musste ich mich und meine verletzte Mütterlichkeit selbst behüten. Ja es gibt den Schmerz und die Vergänglichkeit und nur wenn wir bereit sind uns diesen düsteren Aspekten in uns selbst zu stellen, kann eine Hingabe entstehen zu dem, was sich in uns und um uns neu schöpfen möchte. Was noch im Unbekannten umarmt und voller Vertrauen heraus geliebt werden will. In dem Wissen, dass wir in Wahrheit immer unzerstörbar sind und sich alles nur verwandelt, weil es sich verwandeln muss. Denn nur so kann es sich entwickeln und zu einer höheren Version entfalten. Und in diesem Kreislauf stets zu SEIN ist der Sinn allen Lebens.